Vier typische Ausreden, die dich nicht Yoga machen lassen

Ich zeige dir die typischen vier Ausreden, die am häufigsten vorkommen, warum du nicht heute schon anfängst Yoga zu machen:

1. Ich brauche etwas Kräftigeres, weil ich im Form kommen möchte.

Yoga besteht nicht nur aus Entspannungsübungen. Die verschiedene Yogastellungen fördern viel tiefer sitzende Muskeln. Yoga verbessert die Haltung, was nicht nur während der Stunde, sondern auch darüber hinaus auf den ganzen Körper wirkt. Yoga Asanas und Pranajamas (Atemübungen) stärken den Kreislauf und stimulieren die inneren Organe, die mit anderen Sportarten vielleicht gar keine Aufmerksamkeit bekommen. Yoga beruhigt den Geist. Das ist das stärkste Mittel gegen den alltäglichen Stress.

2. Ich bin nicht beweglich genug.

Wenn jemand körperlich in schlechtem Zustand ist, fängt sie an sich zu bewegen und gesünder zu essen. Wenn du diese Ausrede benutzt, sagst du eigentlich: ich nehme so lang keine Medikamente bis ich gesund bin. Kraft und Beweglichkeit sind nicht die Voraussetzungen für Yoga. Sie sind das Ergebnis regelmäßigen Übens.

3. Ich habe keine Zeit.

Du hast nie Zeit etwas zu machen? Dann fang an Yoga zu machen! Du wirst viel mehr schaffen. Du bist konzentrierter und du brauchst weniger Zeit zum Regenerieren. Yoga hält dich fit, damit du immer genug Zeit hast, wofür du sie brauchst.

4.  Heute muss ich mich erstmal ausruhen.

Der einzige wirkliche Grund, warum du nicht Yoga machen sollst, das ist die Faulheit. Pattabhi Joist sagte: Jede/r kann üben. Junge können üben. Alte können üben. Sehr alte können üben. Kranke können üben. Die, die keine Kraft haben können üben. Nur die Menschen die faul sind, die können nicht Yoga üben.” Zitat von: Gergő von Urbanjogi.hu